Seien es die Infozettel zu Schließtagen und Elternabenden oder die Einladung zum Sommerfest: Kitakinder bringen stapelweise Papier mit nach Hause. Im hektischen Familienalltag geht da der eine oder andere wichtige Zettel auch mal verloren. Es geht auch anders – und einfacher: mit der Kita-App. Wir wollen bei der Einführung nun den Turbo zünden.
Die Kita-App wurde 2023 erfolgreich getestet und wird seit dem Kitajahr 2024/25 schrittweise ausgerollt. Wir wollen, dass sie noch in diesem Jahr allen 460 städtischen Kitas, Tagesheimen, Horten und Häusern für Kinder zur Verfügung steht. Denn die KitaMUC-App ist nicht nur sicher, was den Datenschutz betrifft, sondern vor allem wunderbar praktisch. Mit ihr kann man sein Kind krankmelden, Erzieher*innen können den Eltern Informationen zu Elternabenden, Ausflügen und anderen Veranstaltungen via App zukommen lassen. Außerdem behebt KitaMUC Sprachbarrieren: denn es gibt eine automatische Übersetzungsfunktion in 32 Sprachen.
Dazu äußere ich mich so:
Für uns Eltern ist das Zettelchaos an Kitas eine echte Zumutung. Es kann dabei so viel schief gehen: Die Info über den Kita-Schließtag liegt ungelesen Kinderrucksack, die Rückmeldung für den Tierpark-Ausflug bleibt morgens auf dem Küchentisch liegen. Diesen Stress können wir Familien mit der Kita-App ersparen. Eltern-Alltag ist auch ohne Zettelwirtschaft schon herausfordernd genug. Als Grüner finde ich es natürlich besonders gut, dass durch die App auch richtig viel Papier gespart wird.